Staatsopernintendant Nikolaus Bachler hatte sich in seiner ersten Spielzeit eine Münchner Oper gewünscht, inszeniert von einem Münchner Regisseur. Niemand schien geeigneter als der Spielleiter der ...
Es ist wohl eines der merkwürdigsten Stücke in der Operngeschichte. Denn in Hans Pfitzners „Palestrina“ (UA 1917) gibt eigentlich fast überhaupt keine Handlung, geschweige denn eine Liebesgeschichte.
Von allen Opern, die Hans Pfitzner schrieb, konnte sich einzig "Palestrina" im Repertoire halten. 1917 hatte das Werk, zu welchem Pfitzner selbst den Text verfasste, im Münchner Prinzregententheater ...
Erstaunlich: Selbst die Bühnenbreite der Wiener Staatsoper reicht an diesem Abend nur mit Ach und Krach für die gemeinsame Schlussverbeugung der Sängerinnen und Sänger. 39 davon verlangt Palestrina, ...
Premiere im Nationaltheater: Christian Stückl inszeniert Hans Pfitzners Oper "Palestrina", die 1917 im Prinzregententheater uraufgeführt wurde. Simone Young dirigiert die Musik eines Komponisten, der ...
Straßburg, 24. Juni 1915. Hans Pfitzner beendet den Kampf mit dem Sujet seiner Oper "Palestrina". Konzeptionell anspruchsvolle Meisterwerke werden nicht aus dem Ärmel geschüttelt. "Die Gedankenwelt in ...
Hans Pfitzners Chef d'oeuvre erlebt eine Renaissance. Nach München zeigt nun Frankfurt den „Palestrina“. Die Neuinszenierung wurde zum bewegenden Plädoyer für das bedeutende Künstlerdrama. Musikalisch ...
Künstlerische Genie-Taten können nicht erzwungen werden. Das ist die Quintessenz von Hans Pfitzners „Palestrina“. Weder von klerikalen noch von weltlichen Machthabern, fügt Regie-Altmeister Harry ...
Diese Oper ist in allem sperrig", sagt Christian Stückl, der Regisseur von Hans Pfitzners Künstleroper "Palestrina", die an der Hamburgischen Staatsoper am nächsten Sonntag Premiere hat. "Die Musik ...
Die Oper ist sein Leben. Tenor Kurt Streit, Titelheld in Hans Pfitzners „Palestrina“, kann auf erstaunliche Parallelen zur Opern-Figur verweisen. Nach 1958 ist die „Musikalische Legende in drei Akten“ ...